Plot: Ayodele plant mit Hugo die Anwendergeschichten (Userstories) und Aufgaben (Tasks) für die kommende Woche.
Exkurse: Freundschaften in der virtuellen Realität


Vorspann

Ich wende meinen Kopf in die Richtung von Hugos Teil des Tisches. Die Bewegung lässt die gerade noch das Sichtfeld ausfüllenden zwei Monitore verblassen und dahinter sehe ich den Tisch jetzt deutlicher. “Apropos – du hast ja auch noch nix getrunken, wie ich sehe! Ich bestell uns mal was. Kaffee und ein Cockpit-Frühstück?”
“Au ja, gute Idee!”

Anwender, web Dir doch selbst dein Netz!

Mit einer Geste wird mir die Karte eingeblendet und wenige Sekunden später ist die Bestellung ausgewählt und abgeschickt.
“So, ich erstelle jetzt mal Stories. Was bietet sich denn als Thema für ein semantisches Netz an?” Erleichtert registriere ich die in Hugo aufkeimende Begeisterung.
“Nehmen wir am besten mal drei ziemlich unterschiedliche Vögel auf Wikipedia und schauen wir, ob sich daraus ein relativ einfaches Netz basteln lässt.”, schlage ich vor. “Ist immer ganz gut, ein paar Fälle mit genügend Gemeinsamkeiten, aber auch ein paar Unterschieden heranzuziehen.”
“Ich hab so etwas in der Richtung schon mal gemacht und das hat gut geklappt”, bekräftigt Hugo.
“Und das, was nicht einfach ist, wird notiert und erst mal weggelassen. Bitte verfransen wir uns nicht!”, merke ich an.
“Ja, klar!”, grummelt es von rechts.


Story pre-1: Als Architekt möchte ich manuell ein thematisch eng begrenztes semantisches Netz erstellen, um zu demonstrieren, wie die Umwandlung von Text in ein Netz funktioniert, um ein Gefühl für die Relationen, mögliche Probleme und potentielle technische Lösungen, sowie um Datenmaterial für die weiteren Stories zu bekommen.


“Formell ist das ne Anwendergeschichte, aber ist das auch wirklich eine? Wo ist der Nutzen?”, wirft Hugo ein?
“Stimmt, die klingt noch etwas komisch. Und dass wir gleich als erstes den Architekten als Rolle bemühen, könnte ein weiteres Indiz sein, dass noch etwas nicht passt.


Story 1: Als Anwender möchte ich verstehen, wie ich einen Text in ein semantisches Netz überführen kann.

Kommentar:
– Implizites Ziel ist es, ein Gefühl für die Relationen, mögliche Probleme und potentielle technische Lösungen zu bekommen, sowie um Datenmaterial für die weiteren Stories zu erhalten.


“Klasse, das trifft es viel besser auf den Kopf”, kommentiere ich. Von Hinten hat sich vorsichtig die Kellnerin angepirscht, und stellt uns unser Cockpit-Frühstück und den Kaffee auf den Tisch. Genialer Name eigentlich, denn einerseits heißt ja das Café “Cockpit”, andererseits passt der Name aber auch deshalb perfekt, weil das Frühstück aus gesundem Fingerfood besteht, nämlich quadratischen Hafer-Cranberry und Dinkel-Blaubeer-Happen und – für viele der Hauptgrund für die Bestellung – Kugeln, die wie kleine Mozzarella-Bällchen aussehen, deren gummiartige Hülle aber im Mund schmilzt und dann eine kühl-cremige Milch freigibt.

Während Hugo den ersten “Ball” zerbeißt und wohl überrascht darüber, wie kalt die Milch ist, das Gesicht leicht verzieht, stößt er wortweise zwischen dem Kauen hervor: “Sag mal, Du hast neulich von diesem komischen Traum erzählt. Hast Du den eigentlich noch?”
Etwas überrascht, dass sich Hugo noch daran erinnert, antworte ich: “Erst heute Morgen wieder und wieder genau so wie die ganzen anderen Male. Der gleiche Vorlesungssaal, der gleiche schmierige Prof, das gleiche hilflose Mädchen.”

“Bin ich froh, dass Träume vermutlich wirklich nur Sortierhilfen für unser Gehirn sind und so was wie die Abfallverwertung für Informationen. Wäre doch schlimm, wenn ich als Psychologe Dir jetzt sagen müsste, was das alles zu bedeuten hat.”

“Schade eigentlich!”, denke ich mir leise.

“Aber wenn du magst, beschreib mir mal den Vorlesungsraum!”, kichert Hugo. Vielleicht erkenne ich ihn ja wieder wenn ich mich heute Nachmittag in der Lestén-Universität umschaue.

Kurz überlege ich noch, ob ich Hugo ärgern soll, indem ich seine Frage einfach ernst nehme und eine innen architektonische Detail-Beschreibung beginne, dann aber erinnere ich mich daran, dass mir im Traum ohnehin alles so verwaschen schien, dass es zerstob wenn ich auch nur versuchte, eine genaue visuelle Vorstellung davon zu erhaschen und winke genervt ab.

Beide widmen wir uns wieder ganz dem Frühstück, meine Hirnwindungen kehren immer wieder zum Gesicht des Mädchens zurück, dass als einziges wirklich mit jeder Hautunreinheit in meinem Kopf abgespeichert zu sein schien und ein paar Minuten später ist mein Teller geleert.

“Nun aber zu den Details zur Story!”, unterbricht Hugo meinen Gedankengang schließlich.


Akzeptanzkriterien
1. Die ersten 500 Wörter dreier Wikipedia-Texte zu drei Vögeln (Storch, Meise, Papagei) werden in ein semantisches Netz transformiert.
2. Arbeitsergebnis ist das Netz samt der Textreferenzen, aus denen das Netz entstanden ist.
3. Eine Dokumentation über das Umformen von Text-Elementen zu Knoten und Relationen wird angelegt. Dritte Personen sollten nach kurzer Einführung anhand der Doku in der Lage sein, selbst Text in Relationen zu zerlegen.
4. Dazu kommt eine Liste mit Text-Abschnitten, die ausgelassen wurden, sowie der Grund, warum das geschehen ist.


“Hm, weiterbringen wird uns das auf jeden Fall. Und stimmt, wenn jemand die Doku nehmen und damit selbst nen Text transformieren kann, dann ist das sicher ein Mehrwert! Und so langsam gefällt mir auch das Formelle. Welche Tasks wären das dann? Was ist zu tun?”
“Hm, stell Dir doch mal vor, wie du das abarbeiten würdest!”, spiele ich den Ball zurück.
“Naja, Wikipedia auf dem Bildschirm, ein Papier für das Netz, ein Papier, wo ich mir Notizen drauf mache, zwecks Umwandlung und los geht’s!”


Task1: Storch-Netz + Notizen
Task2: Meisen-Netz + Notizen
Task3: Papageien-Netz + Notizen
Task4: Notizen zusammenfassen, Doku schreiben.


“Wenn wir grob einen Tag pro Task rechnen, dann wär’s das fast schon für diese Woche.”, ist Hugo überrascht. “Ich hätt mir jetzt wesentlich mehr vorgenommen”.
“Klar hättest du!”, lache ich. “Ich mir ja auch”, bestärke ich ihn. Allerdings wär’ das vermutlich der gerade Weg hinein in eine Spirale des schlechten Gewissens gewesen. Und das muss ja nicht sein. Wie geht es weiter?”
“Jetzt, wo wir das Netz haben… erstellen, anzeigen oder verarbeiten, was machen wir als erstes?”, fragt Hugo Hilfe suchend.
“Anzeigen! Aber nicht in der HighDefinition-3D-Variante, wo man sich räumlich durch ein Informationsnetz bewegt, sondern in der möglichst einfachsten Variante, die Dir einfällt!”

Wie zeigt man hässlich ein Netz an?

Hugo legt den Kopf schief: “Naja, als Text-Ausgabe auf einer Konsole wär’ das sicher nicht verkehrt. Andererseits – wenn wir da ne einfache grafische Umgebung nehmen, wie man sie auch für Apps verwendet, dann tu ich mir leichter. Das wird ziemlich schlimm aussehen, aber man wird alle Nötige damit tun können. Die Konsole wär’ dann schon wieder komplizierter und mehr ‘Neuland’.”


Story 2: Als Anwender möchte ich die Inhalte eines semantischen Netzes mit einem digitalen Gerät anzeigen können.


“Schöne Story, Hugo!  Hier hätten wir dann den Mehrwert, dass man sich ein Netz auch digital anschauen kann, auch wenn man noch keines erstellen könnte. Und eine Vorstellung, wie man das Netz persistieren, also dauerhaft speichern, könnte, haben wir dann notwendiger Weise auch.”


Akzeptanzkriterien
1. Konzept zur Persistenz und Software-Implementierung
2. Einpflegen des Netzes aus Story 1
3. Ausgabe auf einem einfachen User-Interface.


“Bei den Tasks bin ich jetzt ehrlich gesagt überfragt. Ich werde mal schauen müssen, welches Graphendatenbanksystem am besten erweiterbar ist; du weißt schon: es gibt Datenbanken, die von vorne herein Informationen in Form von Kanten und Relationen abspeichern. Aber vielleicht könntest Du mich da auch unterstützen, Ayo.”

Einer für die Breite, einer für die Tiefe

Hugo wendet seinen Kopf und schaut mich durch zwei gerade verschwindende Bildschirme hindurch hoffnungsvoll an. “Weißt Du, wenn ich mich in eine Idee verbissen habe wie gerade jetzt, dann fällt es mir mega-schwer, mich danach umzuschauen, wer gerade etwas Ähnliches macht.Wenn es etwas Ähnliches gäbe, dann würd’ ich mich dem ja gern anschließen, statt nochmal sinnloser Weise das Gleiche daneben zu setzen. Aber das macht mich immer ganz kirre und hibbelig, wenn ich anfange zu recherchieren. Ich glaub, das liegt daran, dass ich dann gleichzeitig in die Tiefe und in die Breite unterwegs bin. Und es hat damit zu tun, dass man Angst hat, dass das bisher geschehene Investment an Zeit und Energie vergebens war. Aber wenn Du vielleicht mit den Stichworten, die Du gerade von mir bekommst, ein bisschen recherchieren könntest und mir dann Vorstellen könntest, welche alternativen Projekte es geht und worauf genau diese Projekte abzielen, das wäre mega-hilfreich!”
“Ich kann das gut nachvollziehen!”, sage ich. Ja klar, das kann ich machen. Damit hätten wir dann auch ganz überraschend eine Story für mich:


Story 3: Als Visionär möchte ich wissen, welche ähnlichen Projekte, Konzepte und Ideen es am Markt gibt, um meine Strategie darauf abzustimmen.

Akzeptanzkriterien
1. Liste von Projekten mit Web-Adresse(URL), samt Schwerpunkten und, soweit verfügbar, verwendeter Technologie.


“Und Du begibst dich in die Tiefe der Graphendatenbanksysteme?”, frage ich Hugo.
“Ja, aber wie fasst man so etwas am besten als Story?”
“Da machen wir einfach einen sogenannten Spike. Das ist eine Art von Story, um Unbestimmtheit zu verringern. Der Spike wird auch nicht in Tasks runtergebrochen – auch wenn man das später zur besseren Übersichtlichkeit machen kann, sondern man reserviert sich einfach die Zeit, die man meint dafür zu brauchen. Oft ist das genau ein Tag. Was meinst du? Reicht das?”
“Jepp, das sollte reichen. Auf den Tag freu ich mich, wenn man einfach mal so vor sich hindaddeln und verschiedene Sachen ausprobieren kann.”
Ich grinse. “Aber so ein Tag ist halt auch schnell vorbei. Insofern ist’s schon gut, wenn du dann ne Vorstellung davon hast, was du da gerade recherchierst und wann du mit dem nächsten Schritt anfangen willst, um dich bei alledem, was man tun könnte, nicht zu verlieren.


Spike 1: Exploration Datenstrukturen und Persistenz, 1 Tag


Knotiger Input

“Hm, was können wir noch erledigen, auch wenn wir vieles noch nicht wissen?”, frage ich.
“Die Eingabe ist eigentlich – zumindest in der minimalen Form – schon klar. Das werden Tripel sein, zwei Knoten, die durch eine Beziehung miteinander verbunden sind.”
“Naja, dann definieren wir doch einfach die Ausgabe in der initialen Anwendergeschichte einfach als Rückgabe der Liste dessen, was eingegeben wurde?! Eine Eingabe-History,  gewissermaßen.


Story 4: Als Anwender möchte ich als Eingabe zwei Elemente durch eine Relation verbinden können.

Akzeptanzkriterien
1. Diese dreigliedrigen Eingaben <Element> <Relation> <Element> sollen als Liste auch wieder ausgegeben werden können, z.B. “Drossel”- “ist” – “Vogel” oder “Vogel” – “hat” – “Schnabel”.


Juhuu, ein Spiel! Meeeh – ein Test!

“Jetzt fehlt uns nur noch das Spiel. Ein einfaches Multiple-Choice-Quiz sollte reichen für den Anfang. Zwei Fragen sind da erst mal genug, würde ich sagen.”, stelle ich fest. Ich sehe aus dem Augenwinkel Hugo neben mir nicken.


Story 5: Als Anwender möchte ich mir aus einem Netz einen Multiple-Choice-Test generieren.

Akzeptanzkriterien
1. Das System kann mit Anwenderunterstützung aus dem Netz einen Multiple-Choice-Test generieren.


Hugo legt wieder die Stirn in Falten. “Ich glaub, dazu fällt mir auch noch nix ein!”
“Hätte mich gewundert wenn es so wäre! Ohne dass wir mehr über die anderen Aufgaben wissen, wäre es fahrlässig, meiner Meinung nach, daran schon arbeiten zu wollen!”

Anwendergeschichten mit Happyend

Ich betätige zwei Knöpfe auf dem virtuellen Board und schon wechselt die Sicht zu einer Zusammenstellung der Anwendergeschichten aka Userstories:

BACKLOG
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Story 1: Als Anwender möchte ich verstehen, wie ich einen Text in ein semantisches Netz überführen kann.
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Story 2: Als Anwender möchte ich die Inhalte eines semantischen Netzes mit einem digitalen Gerät übertragen und anzeigen können.
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Story 3: Als Visionär möchte ich wissen, welche ähnlichen Projekte, Konzepte und Ideen es am Markt gibt, um mich ggf. an anderen Entwicklungen zu beteiligen, statt selbst eine eigene Entwicklung voranzutreiben
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Spike 1: Exploration Datenstrukturen und Persistenz, 1 Tag
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Story 4: Als Anwender möchte ich als Eingabe zwei Elemente durch eine Relation verbinden können.
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Story 5: Als Anwender möchte ich mir aus einem Netz einen Multiple-Choice-Test generieren.

Begeistert gebe ich Hugos Schulter einen Knuff mit der Faust: “Das ist ja schon mal ne Menge Holz! Und wenn wir diese Anwendergeschichten zu einem Abschluss bringen, dann sind wir schon mitten drin im Projekt!”
“Die Reihenfolge stimmt aber überhaupt nicht. Und alles das wird in einer Woche nicht klappen!”, dämpft Hugo meinen Enthusiasmus.
“Moment”, sage ich und muss dabei an Loriot denken, einen der sehr wenigen Komiker, die es geschafft haben, in den Fundus der Zeitgeschichte einzugehen.

SPRINT 1
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Story 1: Als Anwender möchte ich verstehen, wie ich einen Text in ein semantisches Netz überführen kann. (H)
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Story 3: Als Visionär möchte ich wissen, welche ähnlichen Projekte, Konzepte und Ideen es am Markt gibt, um mich ggf. an anderen Entwicklungen zu beteiligen, statt selbst eine eigene Entwicklung voranzutreiben. (E)
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Spike 1: Exploration Datenstrukturen und Persistenz, 1 Tag (H)
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Story 4: Als Anwender möchte ich als Eingabe zwei Elemente durch eine Relation verbinden können. (H)

BACKLOG
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Story 2: Als Anwender möchte ich die Inhalte eines semantischen Netzes mit einem digitalen Gerät übertragen und anzeigen können.
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Story 5: Als Anwender möchte ich mir aus einem Netz einen Multiple-Choice-Test generieren.

“So wird ein Schuh daraus! Na, jetzt zufrieden?”, triumphiere ich. Nun erhellen sich auch Hugos Gesichtszüge etwas. “Ja, so könnte es hinhauen.”
“Gut, dann haben wir den ersten Sprint im Kasten!” Erleichtert stoßen wir mit unseren Kaffeetassen an.

“Kommst du mit in die Uni-Bibliothek? Ich will dort Kati treffen. Wir machen doch heute Nachmittag den Ausflug in die Ruine!”
Ich kann es Hugo ansehen, dass die Frage eher der Höflichkeit als dem wirklichen Wollen geschuldet ist, so dass ich schnell verneine. “Ein andermal gern. Muss dann gleich im Bio-Lab aushelfen! Aber lass uns diese Woche noch ein paar Mal abends zusammen zocken. Die Eishöhlen müssen noch erobert werden – und das Asteroidenfeld, in dem wir neulich so viele Rohstoffe gefunden haben!”

Das komische ist: im echten Leben war es oft noch genau so verzwickt wie im 20.Jahrhundert, wo in irgend so einer Hollywood-Komödie festgestellt wurde, dass es mit Freundschaften, insbesondere solchen zwischen Männlein und Weiblein, immer schwierig ist, weil auf irgend eine Art immer der Sex dazwischenkommt.
Das ist – für die wenigen verbliebenen Realweltler unverständlich – das schöne an der virtuellen Welt. Da sind wir einfach die drei, ja genau, drei, Draufgänger, die wahlweise die nördlichen Eishöhlen Tamriels mit unseren Schwertern und Sprüchen oder die unendlichen Weiten des Adam©-Universums mit unseren Raumkreuzern unsicher machen.
“Ja klar, lass uns da morgen Abend mal wieder reinschauen! Hoffe, dass ich bis dahin schon mit den ersten Tasks fertig und erheblich schlauer bin”, antwortet mir Hugo und beginnt seine sieben Sachen einzupacken. “Aber sei mir nicht böse, ich muss mich in meine Erdhöhle zurückziehen und für später noch ein paar Sachen vorbereiten. Generalprobe! Poah, hab ich eine Lust, in diesen Regen rauszugehen!”

Erdhöhle. So ganz hatte sich Hugo noch nicht an seine neue Bleibe gewöhnt. Dabei hatte er eine wirklich gemütliche Wohnung mit großen runden Fenstern vorne und künstlichen Deckenfenstern drinnen, die einem den Eindruck vermittelten, als liege man bei lauem Lüftchen an einem Strand der Cote d’Azur.Und er konnte ohne jegliches schlechtes Gewissen stundenlang heiß duschen.

Auch ich verstaue mein Zeug und  beschließe bei einem Blick ins entfernte Draußen, dass ich heimwärts ein Zug-Abteil nehmen sollte. Aber zunächst sollte ich mich erst mal gemütlich ans Fenster setzen und ein zweites, nein eigentlich drittes Frühstück nachschieben – wie passend für eine Hobbit-Höhle…

FORTSETZUNG: Unter Gesetzlosen – Entwicklungsaufgaben VIIi