Vorwort

Die Serie “ein bemerkenswertes Selbstgespräch” ist eine in sich zusammenhängende Auskopplung aus der Kategorie “Grandhotel California“. Dazu wird ohnehin noch separat etwas zu sagen sein.

Die vorliegende Erzählung behandelt die Frage, was wäre, wenn sich all das, was in unserem Gehirn für das Unter- und Vorbewusste steht, in einer Person manifestieren würde? Was wäre, wenn aus diesem morastigen untiefen Tümpel an Seelenprozessen, auf den sich ein Sigmund Freud und viele nach ihm gestürzt haben, eine Person stiege, die all diese Prozesse versinnbildlicht? Würden wir sie lieben? Würden wir sie hassen? Was würden wir von ihr lernen?

Dieser Text steht auch unter der Kategorie “Mimimimimi“, weil auch ein paar autobiografische Versprengsel darin enthalten sind. Ich hoffe, dass es mir gelungen ist, an keiner Stelle weinerlich oder langweilig zu werden.

Succubus

Da der Text implizit auch auf die beiden Teile der Succubus-Erzählung Bezug nimmt, füge ich auch deren beide Teile dieser Auflistung hinzu.

Inhalt

Die einzelnen Geschichten haben jeweils an ihrem Anfang und ihrem Ende per Link die Verbindung zur vorherigen und nachfolgenden Geschichte. Damit die Navigation etwas leichter ist, möchte ich hier nochmal auf die einzelnen Teile geordnet verlinken:

Der Succubus
  1. Der Succubus
  2. Wir statt ich

Ein bemerkenswertes Selbstgespräch
  1. Hinab
  2. Hypodingsbums
  3. Verliebt
  4. Biologistisch?
  5. Fortpflanzung
  6. Mr. Eddy