Nein, das ist kein Gefängnis ! Diejenigen, die sich bewusst dafür entscheiden, die Sicheren zu verunsichern, die Gewaltlosen zu bedrohen, von den Hilflosen zu stehlen und die Arglosen zu betrügen: man schenkt ihnen doch nur die Freiheit, unter ihresgleichen zu leben, ohne diese lästigen Gesetze!
Geert G. Keitich, Innensenator


Zwischenszene

Die Weißen

Furchtlos sitzen wir auf dem Teil der Audimax-Zuhörerreihen, die der Zahn der Zeit noch nicht hat einstürzen und zerbröckeln lassen. Der dunkelbraune Pilz, der den Untergrund porös macht, tritt allenthalben sichtbar an die Oberfläche der Betonelemente. Überall wuchert er durch Ritzen und tritt an Stahlstreben aus.

Wir, d.h. meine Wenigkeit und drei Dutzend anderer heruntergekommener Gestalten sitzen auf der halbrunden Zuhörer-Tribüne. Nun, da die Seitenteile kollabiert sind, verbindet sie wie eine diagonale Brücke zwei Stockwerke miteinander. Links und rechts seitlich über uns baumeln schmutzige Beine. Diese dreckigen Füße mussten sich über die fast völlig zerstörten Treppenhäuser in den ersten Stock emporkämpfen. Schließlich haben die mutigen Kletterer entlang der Wand auf den etwa einen halben Meter in den Raum hineinragenden Abbruchkanten einen Platz gefunden. Zu den Seiten hin, dort wo sich das Halbrund einst an die Wand schmiegte, sitzen ebenfalls dicht gedrängt in Lumpen gekleidete Menschen. Den dort bis zur Hälfte des Raumes aufsteigenden Tribünenteil haben sie notdürftig mit Balken abgestützt.

Die Grauen

Die mit ölig-durchsichtigen Plastikfolienresten lichtdurchlässig abgedichteten in die Wand geschlagenen Löcher tauchen die Mitte des Raumes  in ein verwaschenes helles Licht. Sie „Fenster“ zu nennen, wäre glatt eine Übertreibung.
Nur der kleine Halbkreis ganz vorne, vor der Tribüne, hat einen ebenen Beton-Fußboden. Der Rest des Fußbodens ist mehr oder minder grober Bauschutt, mit dem man den ursprünglich darunterliegenden „Hörsaal“ auf Erdgeschoss-Niveau aufgeschüttet hat. Von den teils spitz aus dem Boden herausstakenden Metallgittern kann man heute gar nichts sehen, so dicht gedrängt stehen die Leute, um zumindest ab und zu einen Blick in die Mitte nach vorn zu erhaschen, das noch leere Epizentrum des Raumes. Einige stehen halb unter der Zuhörer-Tribüne, etliche werden von ihr vermutlich sogar ganz verdeckt, arme Schweine.

Es riecht nach Schweiß und anderen Ausdünstungen, die Luft steht. Nein, für den Geruch sind nur zum Teil die vielen Schlafplätze der „Grauen“ verantwortlich. Die hier neu Angekommenen werden so bezeichnet, die hier stranden bzw. die man hier stranden lässt, weil sie irgend einen Vorzug nennen konnten, der sich noch als nützlich erweisen könnte. Es sind ihre Schlafplätze, ihre verschmutzte Unterwäsche, ihr Unrat und ihre Habseligkeiten, die man ganz vorne unter die Tribüne geschoben hat, um Platz zu machen. Aber eigentlich ist es gemein, die dicke Luft auf die Grauen zu schieben. Hier lebt niemand unter Veilchenduft-Bedingungen.

Ich

Vor lauter Langeweile spielt mein Geist mit mir zynische Gedankenspiele: Was wäre wenn einer der Beinebaumler einen kleinen Stoß versetzt bekäme und nach unten segelte? Ein Schwer- und ein Leichtverletzter? Schwerverletzt auf Dauer nur dann, wenn er Freunde hat, denen er aus irgend einem Grund wichtig ist. Sonst kann man den Schwerverletzten eigentlich gleich einen Toten nennen. Das ist dramatisch, aber bei wem soll man sich beschweren? Sollte man etwa den Funkchip aktivieren, der jedem eingepflanzt wird, bevor er hier reinkommt? Man lässt es besser sein. Schwerbewaffnete Soldaten haben keine all zu gute Laune, wenn sie den Weg in die zwei Ringe wagen und dort jemanden vorfinden, der an akuten Verletzungen leidet.

§12: Erst nach drei Monaten darfst du per Aktivierung des Signals den Antrag stellen, in die äußere Zone zu kommen. Und nur dann, wenn du in einem Zustand bist, der keiner chronisch- oder akut-medizinischen Versorgung bedarf.

Pflegefälle gibt es hier nicht, weil es hier keine Pfleger gibt.
Und wenn die ganze Zuschauer-Tribüne zusammenbricht? Fünf  Quasi-Tote und 20 Leichtverletzte – naaa, vielleicht doch 10 Tote.
Abbruchkante, komplett? 10 Tote, 5 Leichtverletzte. Blödes Spiel.

Ganz vorne, das vordere Halbrund des Raumes, in einem breiten Streifen hellen Lichts, bleibt frei von der sonst dicht gedrängt stehenden und sitzenden Menge, wie ein Fettfleck, der vom dreckigen Wasser ringsum gemieden wird. Gerade suchen meine Gedanken nach einem weiteren Zeitvertreib, meine Augen suchen die neben und vor mir sitzenden Gestalten nach Besonderheiten ab, bleiben an einem Schorf und einer behaarten Warze hängen, da ersterben schlagartig um mich herum die Gespräche, weitere Inseln der Stille kommen dazu bis es schließlich nur noch das Murmeln einer Gestalt unter der Tribüne ist, welches die stickige Stille hinauszögert.

Die Sargträger

Die linke Tür ganz unten öffnet sich und erst einer, dann fädeln zwei recht bullige Herren in schneeweißen Mänteln aus einfachem weißem Tuch eine Holzkiste durch den Türrahmen, dahinter sind zwei, nein vier weitere Herren sichtbar, die nun, da die Kiste im Inneren des Raumes ist, schnell versuchen, wieder eine geordnete Aufstellung einzunehmen. In meinem alten Leben hätte man in dieser Kiste alte Decken für den Hund aufbewahrt, so grob die Bretter, so unverziert und einfach die Form, so armselig das Sperrholz. Aber wenn es hier nicht schon jeder wüsste, alleine die Art, wie die sechs diese Holzkiste anheben und nun senken und schließlich auf den Boden stellen, genau quer zum Raum, macht deutlich: in dieser Kiste liegt ein menschlicher Leichnam.

Mit zwei Zangen entfernen die Träger zwei Nägel, die den Deckel notdürftig befestigt haben und mit einer weiteren fließenden Handbewegung wird dieser abgenommen und genau in der Mitte der Wand vorne platziert. Nun ziehen sich die sechs zu je zweien an die linke, die rechte Tür und links und rechts des Sargdeckels zurück.

Ry

Nach kurzem Innehalten öffnet sich nun die rechte Tür und sie betritt den Raum, „Ry“, wie sie von allen hier genannt wird. Ihre sonst kampfeslustig funkelnden Augen sind heute matt, die Augenringe auf der blassen Haut wie Trauermale, die Kleidung, wie immer eine Hose und ein Oberteil aus weißem Tuch, weit nach unten in einem „V“ ausgeschnitten, ohne dass ihre mädchenhaften Brüste das in irgend einer Weise zu ihrem Vorteil nutzten. Drei Schritte nach vorn geht sie, in die Mitte, zum Sarg hin. In der rechten Hand hält sie eine weiße Lilie, die sie nun, sich mit einem Knicks fast auf die Knie herabbeugend, der Toten auf die Brust legt, zwischen die dort zum Gebet gefalteten Hände.

Als Ry wieder zurückweicht, an die Wand in Mitten des hellen Lichtscheins, der von außen hereinfällt, erfasst sie die gebannt auf sie blickende Zuhörerschaft mit einem sammelnden Blick und erhebt das Wort, leise aber bestimmt:
„Freunde, Familie, Weiße“, das letzte Wort betont sie, „wir haben gestern eine große Frau verloren, eine Frau, die vieles hier geschaffen und zum Besseren verändert hat. Viele von euch haben Kata als große Anführerin und Rednerin kennengelernt. Einige von euch haben Kata als entschlossenen Menschen kennengelernt, der nicht davor zurückschreckt anzupacken und zu helfen; aber auch einer Auseinandersetzung ging sie nicht aus dem Wege. Wenige unter uns“, jetzt senkt sie den Kopf, „haben Kata als liebevollen Menschen kennengelernt, der immer ein offenes Ohr hatte.

Ryta Kuepfer

Vor etwas mehr als zwei Jahren haben sie mich hier an diesen Ort gebracht. Wie den meisten von euch auch haben sie mir die Frage gestellt, ob ich mich bessern wolle, mich in die Gesellschaft wieder eingliedern wolle oder ob ich ein Leben unter ‚meinesgleichen‘ vorzöge. Ich hatte den Eindruck, mein Leben da draußen hatte kein Ziel und keinen Sinn. Ich wollte nicht in ihre Besserungsanstalten; sie sind nichts anderes als ein Gefängnis für Lämmer. Drum habe ich die Entscheidung getroffen und hörte auf, Ryta Kuepfer zu sein. Hätte ich nicht diesen Ort hier gewählt, ich hätte“, sie macht eine weite Geste zum Publikum, „viele mutige und entschlossene Männer und Frauen nicht kennengelernt.“ Applaus wogt auf und als die Welle sich bricht und versiegt, beginnt sie wieder mit einer leisen Stimme, die den Saal andächtig still werden lässt.

„Ein Häufchen Elend war ich, als sie mich an der Schleuse hinaus in die blaue Gasse stießen. Ihr kennt dieses Fleckchen elendige Gosse, den Slum, der unser Gebiet, das Gebiet der Weißen, vom braunen Abschaum trennt.“ Viele im Saal nicken eifrig. „Ich war so naiv. Gewundert hatte ich mich noch, dass ich meine Kleidung, meine Wertsachen, alles behalten durfte. Dann ist es ja vielleicht doch kein Gefängnis. So schlimm kann das dann ja gar nicht sein, dachte ich. Und das Grinsen der Frau in voller Soldaten-Kampfmontur, die mich an die Schleuse gebracht hat, ich hielt dieses Grinsen für eine freundliche Geste. Dann stieß sie mich durch die Öffnung, die sich sofort wieder hinter mir schloss.“

Kata

Zuerst grimmig, dann wütend schleudert sie den Zuhörern die Sätze entgeben.
„Als die andere, die äußere Tür vor mir aufging, da gab es kein Grinsen mehr, da gab es nur eine Horde gieriger Gesichter, gierige Augen, die versuchten, in Windeseile die Trophäe zu erspähen, die sie mir vom Körper reißen wollen. Ehe ich mich versah, fielen sie über mich her, haben mir die Schuhe, die meisten meiner Habseligkeiten entrissen.“ Überall im Saal neigen sich flüsternde Köpfe einander zu, viele nicken.

„Was meint ihr,“ wird Ry lauter, schaut provozierend in die Runde und streckt ihre Hand nach oben. Am Ringfinger glänzt etwas im einfallenden Licht. „Was meint ihr, warum ich wohl diesen goldenen Ring trage, den mir meine Großmutter einst vermacht hat? Weil die Meute ihn nicht gesehen hat? Weil sie genug hatte?“ Ein spöttisches Grinsen umspielt ihre Lippen.

„Liebe Freunde, ich trage diesen Ring immer noch, weil sich mitten durch den Mob hindurch, mitten hindurch durch die 1000 Hände, die mich von allen Seiten begrabbelten, eine Gruppe weiß gekleideter Menschen zu mir hin-prügelte und stach, so dass es plötzlich nur so quiekte und schrie neben mir. Kurz zuvor konnte ich dicht bedrängt kaum noch atmen. Nun sog ich nun tief die Luft in meine Lungen, während die Masse faulig und verschwitzt riechender Leiber auseinanderstob. Und als mir dämmerte, dass die heranrückende Gefahr auch für mich gefährlich sein könnte, da hörte ich Katas durchdringende Stimme:  ‚Na, da haben sie ja von Dir doch noch was übrig gelassen?!‘

Kurze Zeit später waren meine Wunden versorgt, meine zerrissenen Klamotten durch frische graue Kleidung ersetzt und ich hatte hier in einem dieser Zimmer eine erste sichere Bleibe.“

Sie

Ry senkt ihren Kopf. „Kata, ich habe Dir gerne gedient. Ich habe gerne für dich gestritten, für dich verhandelt, für dich gekämpft und für dich geschuftet. Du hast mich nie ausgenutzt und mich immer fair teilhaben lassen. Dank Dir ist mir dieser Ort nicht Gefängnis, sondern Heimat. Ich habe mit Dir eine Freundin verloren.“ Erst bricht ihre Stimme, dann verstummt sie.

Die linke Tür geht auf und für den Bruchteil einer Sekunde erblicke ich das Gesicht einer jungen Frau. Ihr Blick elektrisiert mich, drückt er doch gleichermaßen extreme Überraschung, gepaart mit enormer Entschlossenheit und einer betörenden Konzentration bester Absichten aus. Mit atemberaubend kurzer Reaktionszeit stellen sich dem so fremdartig wirkenden Eindringling sofort die „Sargträger“ entgegen. Zusätzlich wird das Mädchen jetzt wohl auch noch von außen weggezerrt, so dass sich ihre Augen grimmig verdunkeln. Während ich mir versuche, ihre Stimme vorzustellen, wird ebendiese Vorstellung von der schrillen Realität eingeholt: „Loslassen, lasst mich sofort los. Ich bin sowieso falsch hier. Nimm sofort deine dreckigen Finger von meiner Hüfte!“ Dann rastet die schwere Tür wieder ins Schloss und es ist wieder totenstill. Sofort verschiebt sich der Fokus wieder in die Mitte des Raumes, wo Ry in ihrer Bewegung verharrt ist.

Die da draußen

Jetzt reißt sie den Kopf hoch und erhebt die Stimme zu einem Crescendo: „Aber nicht nur ich, wir alle haben eine Freundin und Anführerin verloren. Wo wären wir heute ohne Kata?“ Herausfordernd lässt sie nun die Blicke von einer zur anderen Seite des Raumes wandern. „Wie dereinst mich hat sie hunderte weitere eingesammelt, gerettet. Unter ihr sind die Weißen zu einer Stärke gekommen, der die Braunen nichts mehr entgegenzusetzen haben. Ihre Gebiete sind klein geworden. Der Lestén-Bau gehört heute vollständig uns! Falls dieser Ort hier ein Gefängnis sein soll, dann ist es unser Gefängnis!

Kata wurde ermeuchelt, eine feige Tat,  von denen, die gerne hätten, dass wir uns als Gefangene sehen. Sie sind es, die sich fein und zivilisiert nennen. Sie sind es, die uns Abschaum nennen und uns nicht in ihrer Mitte nicht ertragen wollen. Aber sie haben mit dieser feigen Tat erneut gezeigt was sie wirklich sind: sie sind die wahren Wilden! Sie sind das Getier, das uns, die Aufrechten, leiden sehen will. Sie sind das Geschmeiß, das sich über uns erheben und uns zu einem Gegenstand seiner medialen Belustigung macht.“

Wir und die

„Wir müssen klagen, wir müssen trauern, dazu haben wir jedes Recht. Aber vor allem dürfen wir nicht vergessen, wer für diesen hinterhältigen Mord verantwortlich ist. Die da draußen sind die Schuldigen. Sie wollen uns bestrafen.  Sie beobachten uns Tag und Nacht. Einen runter holen sie sich auf ihre Idee eines, wie sie sagen, ’selbst bestrafenden Gefängnis‘. Sie ergötzen sich an unserem Unglück. Wir belegen die Hälfte der Fernsehkanäle und was für uns unser Leben und unser Tod ist, ist für sie der Plausch bei einem Glas kühlem Bier.“

„Wie ist sie eigentlich ermordet worden?“, frage ich irritiert meine Sitznachbarin. Sie sieht mich kurz verständnislos an und erwidert dann: „Woher soll ich denn das wissen?“

„Die da draußen wollen, dass wir uns hilflos fühlen und uns einander verdächtigen, wenn sie uns willkürlich mit ihren Trupps zu Verhören verschleppen. Aber wir sind stark, weil wir zusammenhalten. Katas Aufgabe war es, die Weißen zu sammeln und an Größe zu gewinnen. Unter Kata sind wir gewachsen, von einer lauen Brise zu einem Sturm.“

Wir

Nach einem ersten Crescendo wird ihre Stimme jetzt wieder sehr leise. „Mit eurer Erlaubnis wird meine Aufgabe sein, eines nicht all zu fernen Tages dort und dort und dort“, sie weist mit weiten Gesten in alle Himmelsrichtungen, „die Mauer rund um dieses Gefängnis niederzureißen. Wir werden zuerst den inneren Ring sprengen. Dann plündern wir all die Werkstätten, Bauernhöfe und Manufakturen und richten sie, die Gutmenschen und die Lämmer. Bluten sollen sie, die der Idealismus, die perverse Lust, aus Monstern Lämmer zu machen, in diese gefährlichen Mauern getrieben hat. Bluten sollen auch die Lämmer, die sich dort ihren Freifahrtschein nach draußen verdienen, Feiglinge allesamt! Und dann, wenn wir ausgerüstet sind, dann werden wir den äußeren Gefängnis-Ring überwinden. Ich weiß noch nicht wie, aber, wenn ihr das wollt, werde ich es mit euch zusammen herausfinden. Liebe Freunde, wenn auch die äußere Bastion fällt, dann werden wir wieder frei sein. Frei!“

Im ganzen Raum schießen nun die Fäuste nach oben. In spitzem Stakkato ertönt immer wieder ein tosendes „Frei-heit! Frei-heit!“ bis die Rufe schließlich in einen euphorischen Applaus übergehen. Zahlreiche Anwesende stampfen zudem mit den Füßen auf, um die Ovationen noch besser hörbar zu machen. Der unter mir vibrierende Beton lässt mich unangenehm an die Verletzungsszenarien denken, die ich vor ein paar Minuten durchkalkuliert habe.

Plötzlich schlage ich nach links und rumple gegen etwas Hartes. Mein Kopf rutscht am Oberarm der Nachbarin entlang, mit der ich gerade noch gesprochen hatte. Erst schaut sie mich angewidert und wütend, dann schlagartig voller Entsetzen an. Mein Schädel dröhnt, während er auf ihrem Arm eine tiefrote Spur hinterlässt. Ich fühle mich leicht. Könnte das daran liegen, dass ich meine Beine nicht mehr spüre?

Jetzt kippe ich, nein wir alle, mit Wucht nach hinten.

Ende der Zwischenszene