g20k - Dilettanten gesucht

dilettarsi, ital. = sich erfreuen, herumbasteln

Kategorie: Ideen (Seite 1 von 2)

Gedankenwelten; die dunkle Seite der Macht. This image was originally posted to Flickr by axinar at http://flickr.com/photos/92298310@N00/818443930. It was reviewed on 9 February 2010 by the FlickreviewR robot and was confirmed to be licensed under the terms of the cc-by-2.0.

Wettbewerb der Gedankenwelten

Prolog

Die dunkle Seite der Macht

“Ach, wäre das schön, wenn man Nazis abschieben könnte!”, denkt sich so mancher. Aber wohin nur?!

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Das Kloster "La Sacra di San Michele" im Schnee, Elio Pallard, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

Reif fürs Kloster!

Ich glaub, ich geh ins Kloster, in eins, in dem “Lude et labora!” (lat. “Spiele und arbeite!”) statt “ora et labora”(lat. “Bete und arbeite!”) gilt. Hm, gibt es nicht? Dann wird’s vielleicht Zeit… Vielleicht hätte Herr Hüther ja Lust, der Prior zu werden?

Alter Wein in neuen Schläuchen? Jawoll, ja 🙂

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Thema: Ernährung; Dan Leveille (danlev on Wikimedia): A prepared glass of Soylent (Formula 1.4), a scoop of Soylent powder, and a bag of Soylent powder; Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

Astronautenkost – Dictyostelium in der Praxis

Astronautenkost …

… an diesem Beispiel möchte ich praktisch werden. Wie könnten Menschen ähnlich dem Schleimpilz Dictyostelium zusammenarbeiten? Wie könnten sich zusammenarbeitende Dilettanten in Gruppen zusammenfinden? Ist ja schließlich blöd, den Status Quo zu kritieren, ohne eine Alternative zu liefern.

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Ikigai – Der Grund, sich aufs Aufstehen zu freuen

Ikigai? Noch nie gehört? Ich auch bis vor kurzem nicht. Es gibt “Neuigkeiten”, bei denen ist es eigentlich schade, dass sie als Neuigkeiten gelten. Ikigai (ei-ki-gä-ai ausgesprochen) ist so eine.

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Das Liederfest - Üldlaulupidu

Üld-Üldlaulupidu – das globale Liederfest

Ich versteh nur Üldlaulupidu!

Alle fünf Jahre kommen die Esten seit Mitte des 19.Jahrhunderts auf dem Üldlaulupidu zusammen. Mit hunderten Chören feiern sie sich und ihre Traditionen.

Was wäre der nächste Schritt? Geht so etwas auch weltweit? Warum nicht! Müsste halt nur genug Menschen geben, die in so einer weltweiten Menschheitsfeier einen Sinn sähen… Dilettanten und Insulaner vielleicht?

Tausende Menschen aus vielen Ländern wählen über’s Netz Chor-Stücke der verschiedensten Musik-Stile aus. Sie bereiten sich in hunderten kleiner Chöre und Bands über mehrere Monate vor. Und schließlich treffen sie sich, drei Tage lang, an dem Ort, an dem die Esten bereits diese Tradition betreiben!

Aber hier wird nicht ein Land, hier wird der Mensch an sich gefeiert! Grund gibt es genug, seine kulturellen, seine sozialen, seine wissenschaftlichen und technischen Leistungen zum Beispiel. Hier wird gefeiert, dass die Menschheit schon viel geschafft hat: Pokemon Go, in weiße Folie eingepackte Parlamentsgebäude und Eigelb aus der Tube, zum Beispiel. Ein oder zwei Dinge zu erledigen gibt es natürlich auch noch, auch darüber kann man mal sprechen. Und es geht um Gemeinsamkeiten, gemeinsame Melodien und Texte zum  Beispiel.

In 10 oder 15 Jahren möchte ich auf dem Weg zum Flughafen von Talinn im Bus sitzen. So schnell vorbei ging es, das Üld-Üldlaulupidu! Aus dem Fenster möchte ich schauen und meinen Gedanken nachhängen…

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Sokrates - ist er gerade darin vertieft, in da sokratische Gespräch?

Das Sokratische Gespräch

Es sind seltene magische, großartige Momente, wenn ein paar Leute um einen Tisch herum sitzen und die Worte fliegen, aus den Beispielen schält sich die eine oder andere Gesetzmäßigkeit, es wird verworfen und neu überlegt und vielleicht mit etwas Glück steht für alle eine neue Erkenntis am Ende der Diskussion oder zumindest ein paar Fragen, die sich lohnen, zu einem späteren Zeitpunkt weiterbehandelt zu werden; und dabei war es nur bedingt magisch und zufällig, das Sokratische Gespräch.

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This is not a Roadmap

Roadmap passt nicht. Roadmap setzt Planbarkeit voraus. Roadmovies – das hat mehr was mit Überraschungen und Opportunities zu tun!

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Neugier – Ein völlig normaler Lebenslauf aus der Zukunft

Schade eigentlich, so viel Zeit in Schule und Uni herumzusitzen und nur so wenig davon später anwenden zu können. Schade auch, über weite Strecken des Lebens etwas Ähnliches zu tun, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, oder? Wo bleibt da die Neugier, die Lust darauf, den Horizont zu erweitern? Es gäbe so viele neue Eindrücke, man würde nicht nur programmieren, sondern auch Post austragen, Mülltonnen leeren und Flüchtlingen helfen und in einer Band spielen...

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Ein Dilettantenhaus

Ein Dilettantenhaus oder D-Haus… das ist, wenn 20 Singles und / oder Pärchen zusammenwohnen und sie statt 20 Küchen und 20 Stereo-Anlagen und 20 super-großen Fernsehern nur zwei oder drei brauchen und sich von dem übriggebliebenen Geld ein großes Büro samt gemütlichen Sitzecken und geiler Kaffeemaschine kaufen und Labors / Werkstätten zu allen möglichen Bereichen einrichten.

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Menschen aus Plastik, Stein und Glas

Was können wir lernen von Menschen "aus Glas", von Zerbrechlichen? Von denen, die normalerweise den Ellbogen der so genannten "Leistungsgesellschaft" ins Gesicht bekommen? Was brechen wir uns ab, wenn wir versuchen, eine Gesellschaft genau so zu gestalten, dass auch diese Menschen ganz vorne mit dabei sein können? 
Jeder kennt vermutlich einen Dampfplauderer und Heißluftproduzenten, der überall die Aufmerksamkeit erregt, wenn er den Raum betritt. Haben wir schon mal geprüft, ob es auch das Gegenteil gibt, einen Leisen, vielleicht Zerbrechlichen, der ungeahnte Facetten sichtbar machen kann, wenn er erst mal die Möglichkeit dazu bekommt?

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