g20k - Dilettanten gesucht

dilettarsi, ital. = sich erfreuen, herumbasteln

Kategorie: Self-driven eductation

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Flow is the answer

Krass, eine Schulklasse, die konzentriert lernt, von gelegentlichem Gelächter unterbrochen. Dabei hat der Lehrer bereits vor einer Stunde den Klassenraum verlassen.
Traumhaft, ein Team, das fokussiert und gemeinschaftlich daran arbeitet, eine Aufgabe zu erfüllen. Und die Stelle des Teamleiters ist vakant.
Faszinierend… ein Kind, das statt der für die Klausur erforderlichen 30 Seiten 50 Seiten liest und lernt. Und die Eltern haben ihm nicht eingepeitscht, dass man nur mit guten Noten einen Job bekommt, später.

Ist das nicht wie Weltfrieden – schön, aber unerreichbar, herrlich naiv und überaus illusorisch?

“Ha, als ob der Mensch arbeiten und lernen wolle! Zwingen muss man ihn zu seinem Glück. Einpeitschen muss man ihm die Disziplin dazu. Und wenn man nicht kontrolliert, dann tanzen einem diese Quälgeister sowieso auf dem Kopf herum.”

“Nääää…. Flow is the answer.”

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self-driven learning und self-driven education

Self-driven learning

Neil deGrasse Tyson spricht von “self-driven education”; “Erziehung” – das ist schon ganz schön gewaltig. Da reden wir eben nicht nur über den selbst-betriebenen Wissenserwerb. Wir reden zudem von “Benehmen”, “Moral und Gewissen”, von “Zielen, Sinn und Ethik”. Auch über die Anwendung von Wissen und das Erlernen von Fertigkeiten reden wir. Vielleicht sollten wir diesen großen Klops zunächst mal etwas in kleinere Stücke zerhacken. Ich werde mich also in diesem Post nur mit “self-driven learning” auseinandersetzen. Wie funktioniert es und welche Anstöße sind vielleicht doch noch von außen notwendig?
Zur Vorwarnung: ich werde mich mit schiefen Metaphern zu Staubsaugern, Küchenrolle, Zeitungspapier und Butter gnadenlos der Lächerlichkeit preisgeben.

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