Neulich ist mir im Anti-Uni-Blog der Begriff „unendliches Spiel“ über den Weg gelaufen. Fast wäre es mir nicht mehr gelungen zu bremsen.

„Spiel“ oder „Spielplatz“ sind Metaphern, die mir oft in den Sinn kommen, wenn ich über g20k nachdenke. Ist es nicht genau das, gewissermaßen auf einem großen Projekt- und Aktivitätenspielplatz zu spielen? Naja, es ist natürlich ein sehr ernsthaftes Spiel, zuweilen.

Eine der Besonderheiten beim Spielen ist ja, dass es – zumindest im kindlichen Sinne – keinen Zweck verfolgt, keinen Nutzen hat. Ist das vielleicht die Fähigkeit der Dilettanten, in dem was sie tun nicht unbedingt einen äußeren Nutzen erkennen zu müssen?

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