Neil deGrasse Tyson spricht von „self-driven education“; „Erziehung“ – das ist schon ganz schön gewaltig. Da reden wir eben nicht nur über den selbst-betriebenen Wissenserwerb. Wir reden zudem von „Benehmen“, „Moral und Gewissen“, von „Zielen, Sinn und Ethik“. Auch über die Anwendung von Wissen und das Erlernen von Fertigkeiten reden wir. Vielleicht sollten wir diesen großen Klops zunächst mal etwas in kleinere Stücke zerhacken. Ich werde mich also in diesem Post nur mit „self-driven learning“ auseinandersetzen. Wie funktioniert es und welche Anstöße sind vielleicht doch noch von außen notwendig?
Zur Vorwarnung: ich werde mich mit schiefen Metaphern zu Staubsaugern, Küchenrolle, Zeitungspapier und Butter gnadenlos der Lächerlichkeit preisgeben.

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