Die heilige Kuh der Arbeit wird heute viel zu speziell gefasst. Im Extrem führt das zu zweierlei. Erstens werden Errungenschaften der Zivilisation (Automatisierung, Fortschritt, Fürsorge, Mitmenschlichkeit) zum Problem erhoben. Zum anderen bekommen problematische Seiten der an Kapital und Wachstum orientierten Arbeitswelt (Umweltverschmutzung, Sinnleere, Burnout) das Etikett der bitteren Pillen und des notwendigen Übels aufgedrückt.

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