Mitten reingezappt, ins Gericht. Ins Fernseh-Gericht.
Endlich Urlaub, ein paar Tage bei meinen Eltern, Computerprobleme lösen, wieder Kind sein. Und schon ertappe ich mich vormittags um 11 dabei, vor dem Fernseher zu sitzen, im Arbeitszimmer meines Vaters. Genau dort sitze ich, wo ich 25 Jahre vorher etwa genau zu dieser Tageszeit in den Sommerferien auch gesessen haben könnte. Von Nostalgie überwältigt beschließe ich, zumindest für ein paar Minuten die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen und die Gerichtsshow weiterzuschauen.

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